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Leib & Seele
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werden von Pastasciutta zusammengehalten.
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Eigentlich handelt es sich dabei um ein Gericht aus getrockneten Nudeln (im Gegensatz zur Frischware). Schmeckt ungemein lecker und geht irgendwie immer. Nicht nur in Italien, sondern auch zu Hause und auf Reisen. Eine Packung Spaghetti, eine Tube Tomatenmark und eine Flasche Olivenöl sollte man stets im Handgepäck haben. So ist man überall mit dem Notwendigsten versorgt. -> PastasciuttaBlog
In diesem Sinne können beinahe alle guten Sachen zu Pastasciutta werden.
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Kein Mehl, kein Murks, keine Mätzchen
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Die besten Reibekuchen der Welt gibt es natürlich bei mir! Das liegt daran, dass ich sie mit Liebe zubereite. Außerdem gebe ich mir ein bisschen Mühe bei der Auswahl der Zutaten. Extra zum Bauernhof fahren, um erstklassige Kartoffeln zu bekommen, muss schon sein. Am liebsten mag ich Selma. Aber auch Belana ist nicht schlecht, und neuerdings zählt auch Annabelle zu meinen Favoritinnen. Wie gut die Kartoffel ist, hängt aber nicht allein von der Sorte ab, sondern auch davon, wo die Knolle auf dem Acker stand. Die Sorte Cilena wächst praktisch überall, aber sie schmeckt auch überall extrem unterschiedlich. Ob die Mädels nun als festkochend, mehlig kochend oder irgendwas dazwischen eingestuft werden, spielt längst nicht so eine große Rolle wie man meinen könnte. Für Reibekuchen muss es jedenfalls am lebenden Objekt getestet werden, sonst weiß man gar nix. Ein richtiges Rezept habe ich jedoch nicht. In jedem Fall verwende ich beste Kartoffeln und hochwertiges Öl, am liebsten Maiskeim oder Erdnuss. Olivenöl geht tatsächlich auch. Dazu kommen fein gehackte Zwiebeln, Knoblauch, ein paar Haferflocken, Salz, Pfeffer, Muskat und Bohnenkraut. Ei kann rein, muss aber nicht. Niemals kommt Mehl in meine Reibekuchen und noch nie habe ich mir die Mühe gemacht, die Stärke aus den Kartoffeln zu pressen oder ähnlichen Murks. Die Flüssigkeit, die in der gerieben Masse entsteht, rühre ich einfach unter. Wenn sich, bei ganz jungen Kartoffeln, größere Mengen sammeln, dann schöpfe ich etwas davon ab. Mehr Mätzchen sind gar nicht nötig. Die Reibekuchen werden schwimmend in heißem Öl ausgebacken. Danach dürfen sie sorgfältig abtropfen.
- Ach ja, ich weiß natürlich, dass j e d e r die besten Reibekuchen der Welt macht, der sich ein bisschen Mühe gibt.

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Belgische Käsekroketten
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Das Rezept
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Zuerst bereitet man eine helle Grundsauce (Mehlschwitze) aus 2 El. Butter, 2 El. Mehl, ½ Liter Milch, Salz (<1Tl.!), Muskat.
Dann gibt man in die noch warme, aber nicht mehr kochende, Sauce 125 g geriebenen Gruyere und 100 g geriebenen Parmesan und würzt mit etwas Cayennepfeffer und 1 El. Kirschwasser. Gut umrühren, bis der Käse sich gelöst hat.
Zum Abkühlen gibt man die Masse in eine flache Form von 20 x 20 cm, am besten mit Klarsichtfolie ausgeschlagen. Nach ein paar Minuten ist die Masse soweit fest geworden, dass man sie zusätzlich mit einer Lage Folie von oben abdecken kann. Über Nacht im Kühlschrank gut durchkühlen lassen.
Am nächsten Tag entfernt man die Folie und schneidet die Masse in kleine quadratische Stücke, ca. 5 x 5 cm.
Diese werden dann paniert wie ein Schnitzel. Anschließend zieht man sie noch einmal durch Ei und Paniermehl, so dass sie doppelt paniert sind. (Für die doppelte Panade braucht man bei dieser Menge drei Eier und ziemlich viel Paniermehl!)
Die Kroketten können nun in einer Pfanne schwimmend ausgebacken werden.
Dazu schmeckt frittierte Petersilie. Aber auch Apfelbirnenkraut und VK Toast.
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Ente gut, alles gut. Entenbrust, mariniert und bei 180° C eine Stunde im Backofen gegart. Dazu Asiagemüse und Duftreis.

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Flammkuchen spezial
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Für ein Blech 40x40 cm
Hefeteig aus 250 g Mehl (Type 550 ), Wasser, Hefe, Salz zubereiten.
Belag vorbereiten: 1 Becher Creme fraiche mit etwas Pfeffer und Salz verrühren.
Dann 1 bis 2 Zwiebeln, 100 g durchwachsenen Speck, 50 g Lauch in sehr feine Streifen schneiden und unter die Creme ziehen. Etwas Parmesan fein reiben und ungefähr 2 bis 3 Esslöffel mit der Creme vermengen.
Wenn der Hefeteig gegangen ist, nochmal gut durchkneten und hauchdünn auf Backpapier n Blechgröße ausrollen. Zirka 15 bis 20 Minuten gehen lassen. In dieser Zeit kann der Ofen auf 250°C vorgeheizt werden.
Dann ganz dünn mit der Masse bestreichen und auf der untersten Schiene in den Ofen schieben. Etwa 15 bis 20 Minuten backen.
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Flammkuchen spezial

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PRUMMETAAT
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Für zwei Bleche nehme ich 500g Mehl (Type 405 oder 550), 1 Tütchen Trockenhefe, 1 Tl Salz, 3-4 El. Zucker, 1/4 l lauwarme Milch oder Wasser, 2 El. weiche Butter, 2 zimmerwarme Eier.
Aus diesen Zutaten bereite ich einen Hefeteig, den ich 2x gehen lasse. Dann wird er nochmals zusamengeknetet und schließlich in zwei Portionen geteilt. Zwei Backbleche werden mit Backpapier ausgelegt und dann mit jeweils einer Portion Teig belegt.
Pro Blech werden 2 kg Zwetschgen geputzt, entsteint und aufgeschnitten. So dicht wie möglich belege ich nun den Kuchen mit Zwetschgen, Hautseite nach unten.
Bei 180°C (vorgeheizt) 35-40 min. backen. Mit Umluft reichen 170° und man kann beide Bleche gleichzeitig backen.
Abkühlen lassen und mit Zimtzucker + Schlagsahne servieren.
EXTRATIPP: Genauso wie Zwetschgen kann man auch Pflaumen oder Mirabellen nehmen.
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Prummetaat mit Mirabellenabteilung

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Chimichurri
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So, der Sommer wird heiß!
1 scharfe rote Chilischote 2 mittelscharfe grüne Chilischoten 1/2 gelbe Paprika 1 rote Paprika 2 Knoblauchzehen 2 cm Ingwer evtl. etwas Salz, nach Geschmack
1/8 l Weißweinessig 4 El Maiskeimöl
Alle Zutaten werden mit dem Pürierstab zerkleinert und zu einer Soße gemixt. Zur Vorbereitung die Gemüse in Stücke schneiden und den Ingwer sehr fein quer zur Faser schneiden. Schmeckt zu kurzgebratenem Fleisch und zu gebackenem Gemüse. Als Gegengewicht dazu eigent sich eine Joghurtsoße.
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Blaues Kartoffelpüree

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